Aus aktuellem Anlass: Ukrainische Geflüchtete sind herzlich eingeladen, kostenfrei an unserem Trainingsangebot teilzunehmen. Erwachsene trainieren dienstags und freitags ab 19.30 Uhr,

Kinder und Jugendliche montags und freitags ab 17.30 Uhr. Rückfragen? 0151/17166373


Tom wird Dritter im MKK

Tom Achtzehnter hat bei der Kreisendrangliste des MKK einen sehr starken dritten Platz eingefahren 💪 Gegen Harun Morkramer (Langenselbold, 1.) und Nils Wirtz (Salmünster, 2.) kam er nicht an, dafür schlug er aber mehrere gute Gegner wie Cedric Will, Nico Walther (beide Bad Orb) und Michael Neiter (Gelnhausen). Tolle Leistung!

Neuer Vorstand

Foto: Hacky Schricker
Foto: Hacky Schricker

Bei der Jahreshauptversammlung im Juni 2022 haben wir einen neuen Vorstand gewählt (v. li.): Paul Bartmuß (Manager Öffentlichkeitsarbeit), Lothar Finzel (Manager Finanzen), Vanessa Möller (Managerin Veranstaltungen), Günter Achtzehnter (Manager Sport) und Marc Feustel (Manager Vereinsheim).

 

Die ersten vier waren schon zuvor im Amt, Marc hingegen übernimmt von Olaf Denkes, der nach zwei Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausgeschieden ist.


Manuel und Olaf gewinnen HWT 2022

Es ging bis spät in den Abend hinein, bis feststand: Manuel Leschik und Olaf Denkes heißen die Sieger des Helmut-Wolf-Turniers in diesem Jahr. Im Finale unseres internen Doppelturniers besiegten sie Christian Emmel und Anita Schraub glatt. Beim "HWT" werden immer ein spielstärker und ein etwas schwächerer Spieler zusammengelost, als Duo treten sie dann in Einzel und Doppel gegen andere Duos an.

Mit 24 Teilnehmern, also zwölf Duos, konnten die Organisatoren Günter Achtzehnter und Marc Feustel bequem die Vorrundengruppen bauen, aus denen nach vielen knappen Matches und Entscheidungsdoppeln schließlich acht Viertelfinalisten erwuchsen. Ins Halbfinale schafften es schließlich auch Paul Bartmuß mit Urte Adomeit-Günther und Matthias Ullrich mit Lothar Finzel. Kurios: Schon im Vorjahr hatte der Zufall Matthias und Lothar ebenfalls zusammengeführt, auch damals kamen sie bis ins Halbfinale. 

Währenddessen und nach dem sportlichen Teil genossen die Teilnehmenden und Zuschauenden das selbstgemachte Gyros mit Krautsalat, das Vanessa Möller und Marc mit viel Vorbereitungszeit aufgetischt hatten.

Wir richten das Turnier zum Gedenken an den ehemaligen Vereinsvorsitzenden Helmut Wolf und alle anderen verstorbenen Mitglieder in jedem Jahr aus. Helmut Wolf hatte unter anderem den Bau der eigenen Vereinshalle entscheidend vorangetrieben.


Zweier-Team-Turnier im Nachwuchs

Auch weil der Ligabetrieb bis zum Spätsommer ruht, haben wir mit unserer Jugendabteilung Anfang März ein internes Zweier-Team-Turnier im Einzel und Doppel ausgetragen. So konnten wir verschiedene Spielniveaus sehr gut zusammenbringen. Im Finale gewannen Viktoria und Dennie. 🥇


Internes BOL-Duell geht an die Erste

Weil unsere 1. und auch die 2. Herren in der Bezirksoberliga an den Start gehen, kommt es zweimal im Jahr zum Unvermeidlichen: dem internen Duell. Wir haben das Beste daraus gemacht und es Ende Januar als Trainingsmatch unter Wettkampfbedingungen ausgespielt. Mit dem zu erwartenden Ergebnis: 9:1 für die Erste, bei der Tom im vorderen Paarkreuz beide Einzel und zudem das Doppel mit Nick gewann. Den Ehrenpunkt für die Zweite fuhr Klaus im Einzel gegen Nick ein. Hinterher gab es ein paar Getränke und köstliche Currywurst à la Marc.


1. Damen eröffnen erfolgreich

Gelungener Start ins neue Jahr: Unsere 1. Damen haben am Sonntag beim TV Großkrotzenburg mit 6:1 gewonnen. Neuzugang Lena Sattler war zum Bezirksliga-Einstand direkt in Doppel und Einzel erfolgreich 💪🏼


Verstärkung aus Erlensee

Wir freuen uns über einen talentierten Neuzugang: Lena Sattler wechselt zur anstehenden Rückrunde von der TSG Erlensee in unsere 1. Damenmannschaft. Die junge Defensivspielerin agiert mit langen Noppen auf der Rückhand und bekommt die Chance auf viele Bezirksligaeinsätze - wenn es die Coronalage denn zulässt.

 

Dagegen verlässt Cheyenne Paul unseren TTV leider aus privaten Gründen und schlägt ab Januar beim TTSV Kenzingen in Baden-Württemberg auf.


Christians gelungene Premiere

Erste Teilnahme, erster Sieg! Beim Gründau-Pokal 2021 hat TTV-Akteur Christian Emmel (li.) zusammen mit Celina Scarlett Höber (re.) vom TTC Lieblos den Titel geholt. Unter 36 Teilnehmern setzten sich die beiden Youngster am Ende durch: Christian zeigte sein aggressives Offensivspiel, Celina ihr Noppen-Abwehrspiel. Mit diesem Mix schlugen sie Christian Möller (auch TTV Gründau) und Daniel Schäfer-Kopytto (Hain-Gründau) im Finale mit 3:1.
Im Halbfinale fand sich noch eine weitere Niedergründauerin und machte somit das starke TTV-Abschneiden perfekt: Annalena Eberhardt sorgte zusammen mit Hain-Gründaus Florian Brill für spektakuläre und emotionale Spiele – und wäre bei ihrer ebenfalls ersten Teilnahme um ein Haar ins Endspiel eingezogen.
Der Gründau-Pokal wird immer am Tag der Deutschen Einheit von einem der vier Gründauer Vereine ausgerichtet. Dabei werden die Spieler der vier Klubs gemischt und in möglichst ähnlich starke Doppelpaarungen gelost.


Drei Einzeltitel bei den KEM

Die TTV-Aktiven haben von den Kreismeisterschaften der Erwachsenen in Birstein drei Einzel-Titel mit nach Hause gebracht. In der dünn besetzten A-Klasse der Damen schlug Vanessa ihre einzige Gegnerin, die Noppenspielerin Laura Klimek (Salmünster), und gewann so den Titel. Bei den Senioren waren Klaus (Ü 60) und Hans (Ü 70) mal wieder das Maß aller Dinge. Gratulation an alle drei!


So könnte 2021/22 für uns laufen

Vor der neuen Saison stellen wir unsere Teams kurz vor: Wie sind sie drauf, worauf gilt es zu achten?

Selbstbewusstsein ist bei der 1. Damenmannschaft vorhanden. "Ich hoffe stark, dass wir aufsteigen", sagt Vanessa ganz klar. Tatsächlich stechen die TTR-Punktzahlen der Gründauerinnen im Vergleich zum Rest der Liga klar heraus. Zudem sind die Damen gut in Form, bereiteten sich unter anderem in Grenzau mit einem Trainingswochenende vor. Dieses Mal soll endlich der ersehnte Sprung in die Bezirksoberliga gelingen und der Durchmarsch fortgesetzt werden. Auch an den Doppeln will niemand rütteln: "Doppel 1 ist eingespielt mit Anita und Cheyenne, daran ändern wir nichts", sagt Vanessa. Sie wird mit Urte oder Bianca das andere Doppel komplettieren. Alle der Spielerinnen werden regelmäßig bei den Herren Ersatz spielen und dort zusätzlich gefordert.

Das mit Abstand jüngste Erwachsenenteam des Vereins (und vielleicht sogar im MKK?) wurde frisch gegründet. Annalena (in Kürze 18 Jahre alt), Novalee (14), Fenja (13) und Viktoria (14) starten von nun an fest bei den Damen. In der untersten Liga, der 2. Kreisklasse, geht es los. Vorfreude versprühen die Mädels: "Für uns ist alles unbekannt", sagt Mannschaftsführerin Annalena. "Wir versuchen, uns so schnell wie möglich an die neuen Gegnerinnen zu gewöhnen." Auch wenn das Team rein nach TTR-Punkten zu den schwächsten der Liga gehört, setzt man auf die hohe Entwicklungsfähigkeit. "Unser Ziel ist das Mittelfeld", sagt die Kapitänin.

Die glückliche Kunde kam Mitte Juni: Unsere Erste rückte wunschgemäß in die Bezirksoberliga auf. "Wir wollten das und hatten immer die Hoffnung", sagt Kapitän Marc. "Wir besitzen eine konkurrenzfähige Aufstellung, die in dieser Klasse bleiben kann." Nicht selbstverständlich für einen Aufsteiger: Alle sechs Stammspieler verfügen schon über BOL-Erfahrung. Hinter Patrick und Manuel finden sich die beiden Youngster Tom und Nick in der Mitte wieder. Marco und Marc runden das geschlossene Team ab. "Unser Vorteil sind natürlich aber auch der Altersschnitt und die starken Ersatzspieler aus den Mannschaften darunter", erklärt Marc. Er hält den Klassenerhalt für möglich und sieht "vier bis fünf" ähnlich starke Teams in der Liga. Salmünster und Assenheim vermutet er auf Platz 1 und 2.

"Mit dem Aufstieg sind wir auf dem falschen Fuß erwischt worden", sagt Klaus, der Kapitän der Zweiten. "Wir nehmen das an und hoffen, dass wir wenigstens einigermaßen komplett gegen diese starken Gegner spielen." Ausrechnen könne man sich aber nicht viel: "Wir müssen davon ausgehen, dass wir nach der Saison auf einem Abstiegsplatz stehen. Einige von uns können dann immerhin erzählen, dass sie mal BOL gespielt haben", sagt Klaus nur halb im Scherz. Die Prämisse: Jeder Punkt ist ein Sieg! Hoffnung machen zwei junge Talente: "Christian und Cheyenne haben wir in der Hinterhand. Sie wollen wir an das hohe Spielniveau heranführen." Die Priorität liege aber darauf, die Erste zu stärken, so Klaus. "Wir müssen versuchen zu erreichen, dass die Erste in Zukunft fest in der BOL spielt." Außer für die eigene Mannschaft erwartet er auch für Nidderau und Hain-Gründau eine schwierige Saison.

Drei Spiele, drei Siege: In der abgebrochenen Saison 2020/21 schaffte die Dritte eine perfekte Punkteausbeute. Weil sich am Personal nichts geändert hat, geht das Team optimistisch in die neue Spielzeit. "Vorne mitzuspielen wäre okay" sagt Vanessa, die neben ihrem Platz bei den Damen wieder fest eingeplant ist. "Platz 4 oder 5 ist drin." Mit dem 73 Jahre jungen Hans, Christian, Uwe und eben Vanessa stehen die ersten vier Stammspieler fest, dahinter kann flexibel und ohne Qualitätsverlust nachgelegt werden, etwa mit Holger, dem wieder fitten Ruben, Sebastian und Cheyenne. 

Große sportliche Ziele will sich die Vierte nicht stecken. "In dieser besonderen Situation sollte der Spaß im Fokus stehen", meint Cheyenne, die Nummer 1 der Mannschaft. Wie lang sie selbst noch dabei mithelfen kann, ist offen. Aufgrund vieler gewonnener TTR-Punkte wird sie wohl schon im Winter mindestens eine Mannschaft aufrücken müssen. Mit ihr, Manuel, Torsten, Jürgen, Edwin und Lothar ist die Stammaufstellung vorerst unverändert - aber: "Wir werden mit vielen Ausfällen rechnen müssen", glaubt Cheyenne. "Zum Glück haben wir mit Sebastian, Tim oder Christian mehrere starke Ersatzspieler in der Hinterhand." Hanau, Hochstadt und Schöneck nennt sie als Favoriten in der Kreisliga - aber die Liga sei so ausgeglichen, dass jedes Team am Ende Platz 1 belegen könne. 

Ein einziges Spiel bestritt die Fünfte in der abgebrochenen Saison 2020/21. Das gewann sie überraschend gegen Salmünster V. "Das hat uns gezeigt, dass Überraschungen immer möglich sind", sagt Olaf, fester Bestandteil der Gründauer Fünften. Einziger neuer Name im Team ist Jürgen Schmid, der aus Kesselstadt in die Helmut-Wolf-Halle wechselte. Personell gibt es ein paar wenige Fragezeichen, eine echte Stammformation hat sich noch nicht herauskristallisiert. Weit mehr als sechs Spieler kommen für Einsätze in Frage, sodass die Gegner immer wieder auch ein wenig überrascht werden dürften. Die Ausgangslage sei aber so oder so klar, meint Olaf: "Wir spielen gegen den Abstieg."


Nervenstarker Nick, glückliche Vanessa

Das beste Spiel des Abends? Dafür gab es viele Bewerbungen, zu viele. Das Herren-Viertelfinale zwischen Patrick und Hans? Das Halbfinale mit Patrick und Nick? Oder einfach das Männer- oder Frauen-Endspiel?

 

Ende August haben wir unsere internen Vereinsmeisterschaften ausgespielt, wie immer kurz vor Saisonstart. Am Ende herrschte im positiven Sinne Überraschung darüber, auf welch hohem Niveau die Wettkämpfe abliefen. Der 19 Jahre alte Nick krönte sich erstmals zum Vereinsmeister, als er kurz nach Mitternacht den Matchball im Finale gegen Tom verwandelte. Auch der unterlegene Finalist ist gerade einmal 20 Jahre alt. Die Jugend setzte sich diesmal also durch, wenngleich der ewige Hans (73) für sein schon erwähntes episches Viertelfinal-Match gegen Patrick viel Applaus erhielt.

 

Mutiges Tischtennis wird belohnt

 

Titelverteidiger Marc scheiterte im Viertelfinale trotz einer 2:0- und 10:7-Führung gegen seinen stark aufspielenden Teamkollegen Marco. Und auch für den späteren Sieger Nick war es während des Turniers mehrfach sehr eng geworden. Sowohl in der Vorrunde gegen Vanessa Möller als auch im Viertelfinale gegen Christoph – mit unzähligen langen Topspin-Konter-Ballwechseln – und schließlich im Halbfinale gegen Patrick gewann der nervenstarke 19-Jährige in der Verlängerung des entscheidenden Satzes.

 

Ebenso knapp endete das Finale der Damen. Anita rüttelte gehörig am Thron, schließlich setzte sich aber die Top-Favoritin Vanessa Möller mit 11:9 im fünften Satz doch noch durch. Auch hier spielte sich ein sehr sehenswertes Finale mit fast durchweg offensivem Spiel ab. Mutiges Tischtennis wurde an diesem Abend also belohnt. Dazu passte auch eine Szene im Herren-Finale. Beim Stand von 1:2 Sätzen und 5:9 Punkten, also in einer kritischen Spielsituation, sorgte Tom Achtzehnter noch für einen Glanzpunkt, als er einen seltenen „Around the net“-Schlag einstreute, also einen Ball ums Netz herum spielte und dafür gefeiert wurde.


Bekannte Sieger in neuer Kombination

Die Finalisten 2021
Die Finalisten 2021

Das Gefühl des Sieges kannten beide schon, aber nicht in dieser Kombination: Marc Feustel und Christian Möller haben das Helmut-Wolf-Turnier 2021 gewonnen. Im Finale ließen sie Manuel Hofmann und Jürgen Henning mit 3:0 keine Chance. In der Vorrunde war die Begegnung noch andersherum ausgegangen. Den geteilten dritten Platz erreichten Matthias Ullrich mit Lothar Finzel sowie Manuel Leschik mit Bianca Schwender.

 

Marc hatte 2019 (mit Matthias) triumphiert, Christian war gar als Titelverteidiger (damals mit Tom Achtzehnter) aus dem Vorjahr an den Start gegangen. Wie man das Turnier gewinnt, wussten beide also. Nur hatten die Sieger noch nicht zusammengespielt - das wird per Los entschieden.

 

Das Starterfeld wird vor Beginn nach Leistungsstärke in zwei Töpfe eingeteilt. Ein Duo besteht aus je einem Akteur des stärkeren und schwächeren Topfs. Diese duellieren sich in Einzel und Doppel.

Platz 3: Bianca Schwender und Manuel Leschik
Platz 3: Bianca Schwender und Manuel Leschik

Insgesamt neun Duos, also 18 Teilnehmer, hatten sich am Samstagabend in unserer Helmut-Wolf-Halle eingefunden, dazu einige Zuschauer und Interessierte. Das Wetter erlaubte es glücklicherweise, dass große Teile dieses gelungenen Abends, darunter der gesellige, draußen verbracht werden konnten. "Gerade in Pandemiezeiten ist es uns wieder bewusst geworden, wie viel Glück wir mit einer eigenen Halle haben", sagte Günter Achtzehnter bei der Begrüßung.

 

Wir richten das interne Turnier zum Gedenken an den ehemaligen Vereinsvorsitzenden Helmut Wolf und alle anderen verstorbenen Mitglieder üblicherweise zu Jahresbeginn aus. Helmut Wolf hatte unter anderem den Bau der eigenen Vereinshalle entscheidend vorangetrieben. Wegen der Pandemie verschoben wir den Zeitpunkt dieses Jahr, allerdings mit dem festen Vorhaben, das Turnier in jedem Fall auszutragen. Schließlich war es seit Bestehen noch nie ausgefallen. Diese Serie hat gehalten.


Überraschung: Aufstieg für Erste und Zweite

Damit war nicht unbedingt zu rechnen. Beim Blick auf die neuen Liga-Einteilungen durch den HTTV haben wir eine größere Überraschung erlebt. Die 1. Herrenmannschaft hat den Aufstieg aus der Bezirksliga in die Bezirksoberliga geschafft. Damit aber nicht genug: Denn auch die 2. Mannschaft (ebenfalls bislang in der Bezirksliga aktiv) hat unverhofft einen Platz in der höheren Spielklasse erhalten. "Das war nicht unser Ziel", erklärt Sportvorstand Günter Achtzehnter: "Wir hatten für beide Teams formell Aufstiegsbereitschaft signalisiert, um unsere Chancen zu erhöhen, dass es eines von beiden schafft." Damit gerechnet, dass drei Mannschaften aus der BOL zurückziehen würden, haben wir nicht.

 

Wir machen daraus aber nun das Beste - schließlich ist ein Aufstieg immer auch eine Chance und eine Herausforderung. In der Liga finden sich mit dem TV Bad Orb, der TTG Horbach, dem TTC Hain-Gründau, dem Nidderauer TTC und dem TTC Salmünster II fünf weitere Teams aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Nun gibt es für unsere beiden besten Herrenmannschaften einen Grund mehr, ausgiebig zu üben. Anfang September soll die neue Saison plangemäß starten.


Seit einiger Zeit trainieren beim TTV nicht nur die Nachwuchsspieler, sondern auch die Erwachsenen nach System. Zur Vorbereitung gibt Ray uns derzeit immer donnerstags Übungen an die Hand - der erste Effekt der Verbesserung hat nicht lange auf sich warten lassen 💪